Scorpions holen Angreifer aus Wolfsburg
Nach vier Jahren kehrt Stürmer Andreas Morczinietz von den Grizzly Adams Wolfsburg zu den Hannover Scorpions zurück. Der 33 Jahre alte ehemalige Nationalspieler hat beim amtierenden Vizemeister keinen neuen Vertrag mehr bekommen. Morczinietz stand bereits von 2004 bis 2007 bei den Scorpions unter Vertrag und erzielte in 200 DEL-Spielen für Hannover 60 Tore.

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Routiniers erhalten keine neuen Verträge
Tino Boos und Aris Brimanis verlassen die Hannover Scorpions nach vier Jahren. Die Routiniers haben beim Deutschen Meister von 2010 keine neuen Verträge mehr bekommen. Boos kam 2007 aus Köln an die Leine und hat 172 Spiele für die Niedersachsen bestritten, Brimanis wechselte ebenfalls 2007 aus Kloten zu den Scorpions und absolvierte 240 Partien. Beide Spieler waren Teil der Meistermannschaft von 2010.

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Ratschlag der behandelnden Ärzte
Scorpions-Stürmer Ben Cottreau wird seine Karriere vorzeitig beenden. Nach seiner dritten Gehirnerschütterung in der vergangenen Saison, rieten ihm die behandelnden Ärzte dringend seine Karriere zu beenden, um nicht Gefahr zu laufen bei einer weiteren Gehirnerschütterung bleibende Schäden zu riskieren.

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Nach zehn Jahren wieder in Hannover
Die Hannover Scorpions haben David Sulkovsky zurückgeholt. Der inzwischen 32 Jahre alte Stürmer spielte von 1999 bis 2001 bei den Niedersachsen und wechselte dann zu den Nürnberg Ice Tigers, Hamburg Freezers, Frankfurt Lions, Iserlohn Roosters und zuletzt Grizzly Adams Wolfsburg. Insgesamt blickt Sulkovsky auf 600 DEL-Einsätze zurück.

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Back-up für Dimitri Pätzold
Die Hannover Scorpions haben Jonas Langmann für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der 19 Jahre alte Schlussmann hat in der abgelaufenen Saison bereite 13 Spiele für die Niedersachsen in der DEL bestritten und wird mit Lukas Steinhauer als Back-up für Nationaltorwart Dimitri Pätzold fungieren.

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Start der beruflichen Karriere verschoben
Ryan Maki hat sich entschieden noch eine weitere Saison bei den Hannover Scorpions zu spielen. Maki hat ein lukratives Job Angebot in seinem Heimatland abgelehnt, um seine Laufbahn als Eishockeyspieler noch fortsetzen zu können. Der 25-jährige Stürmer, der erst in der Vorbereitung der vergangenen Spielzeit zum Team stieß und da sofort durch seine kämpferische und körperbetonte Spielweise überzeugen konnte, erhielt einen Vertrag für die abgelaufene Spielzeit.

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Team stellte sich gegen den Cheftrainer
Nach dem Aus im Viertelfinale der Playoffs gegen die Krefeld Pinguine hat sich das Team der Hannover Scorpions gegen Cheftrainer Toni Krinner gestellt und gar dessen Rauswurf gefordert. Letztlich darf der Coach vorerst weiter machen, die endgültigen Personalentscheidungen bei den Niedersachsen werden von Clubbesitzer Günter Papenburg getroffen, bei dem Krinner dem Vernehmen nach einen guten Stand hat. Auch Manager Marco Stichnoth sah keinen Handlungsbedarf in der aufkommenden Trainerdiskussion.

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